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FAQ


Folgende Beispiele sollen kurz erläutern, wie der Kapitaleinsatz für den Systemhandel im Musterdepot berechnet wird. Es handelt sich dabei nur um theoretische Berechnungen, die keinesfalls als Aufforderung zur Nachahmung für reales Trading zu verstehen sind! Alle Inhalte dienen nur zur Information und stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar.

Was wird gehandelt?

Gehandelt wird immer ein Kontrakt im EuroStoxx 50 Future (FESX). Pro Kontrakt werden mindestens 10.000 Euro an Tradingkapital vorausgesetzt, um die Systemsignale umzusetzen. Da das Trading-Kapital nur einen Teil des Gesamtkapitals betragen sollte, wäre, wenn man 25% des Gesamtkapitals als Risikokapital verwenden würde, insgesamt ein Kapital in Höhe von 40.000 Euro notwendig. Die verwendeten Startbeträge stellen eine sehr risikobereite Vorgehensweise dar und sind als absolute Untergrenze zu verstehen.

Kann man den Futurehandel mit Turbos nachbilden?

Ja, kann man. Wenn man beim üblichen Bezugsverhältnis (100 : 1) immer 1000 Stück Turbos verwendet, dann sollten die Ergebnisse weitgehend denen des Futurehandels mit einem Kontrakt im FESX entsprechen. Der Hebel der Turbos spielt dabei keine Rolle. Man muss nur darauf achten, dass die Knock-Out-Schwelle weit genug entfernt ist, so dass es nicht zum Knock-Out kommt.

Kann man den Futurehandel mit CFDs nachbilden?

Ja, kann man. Wenn man beim einem Bezugsverhältnis von 1 EuroStoxx 50 pro CFD (1 Euro pro EuroStoxx 50 Punkt) immer 10 Stück CFDs verwendet, dann sollten die Ergebnisse weitgehend denen des Futurehandels mit einem Kontrakt im FESX entsprechen.

Wie wird gehandelt?

Wenn ein Long-Signal auftritt, so wird zum Close des EuroStoxx 50 Futures um 22.00 Uhr eine Long-Position eröffnet. Wenn vorher eine Short-Position bestand, wird diese gleichzeitig geschlossen. Bei einem Short-Signal ist es genau umgekehrt. Bei der Umsetzung der Signale mit Turbos werden bei einem Long-Signal Calls gekauft und bestehende Puts verkauft. Bei einem Short-Signal werden Puts gekauft und bestehende Calls verkauft.

Wann wird gehandelt?

An dem Tag, an dem das Signal veröffentlicht wird, um 22.00 Uhr abends. Wenn also z.B. am 19.06. das Signal für den 20.06. veröffentlicht wird, dann wird am Abend des 19.06. um 22.00 Uhr gehandelt. Wenn statt des Futures Turbos gehandelt werden sollen, so ist dies bei den meisten Emittenten im Direkthandel mit den Emittenten ebenfalls bis 22.00 Uhr möglich.
Selbstverständlich kann auch schon eher gehandelt werden. Ob es besser ist, schon um 20.00 Uhr zu handeln oder erst um 22.00 Uhr, ist Glückssache. Zur Berechnung der Performance der Systeme wird immer der Close-Kurs des EuroStoxx 50 Future verwendet, da dies maximale Transparenz gewährleistet. Der Close-Kurs kann von jedem auch nach Jahren noch nachvollzogen werden, er ist in jedem End-of-Day-Chartprogramm vorhanden.

Was bedeutet ein Stop von 4%?

Der Stop liegt immer 4% vom Einstiegskurs entfernt, bezogen auf den Einstiegskurs im FESX, und wird nicht nachgezogen. Beispiel für den Stop: Enter long bei FESX 5000. Stop liegt bei FESX 4800 (4% von 5000 entfernt).

Wie wird die Performance berechnet?

Zur Berechnung der Performance wird immer der Close-Kurs des EuroStoxx 50 Future verwendet.

Wann wird eine Position geschlossen?

Eine Position wird immer dann geschlossen, wenn eine neue Position in Gegenrichtung eröffnet wird, oder wenn ein Stop ausgelöst wird.

Was kann ich machen, wenn ich nicht den aktuellen Chart sehe?

Wenn der Chart zu den Handelssignalen nicht aktuell ist, obwohl die Aktualisierung bereits erfolgt ist (das erkennen Sie am Datum "Aktuelles Handelssignal für den xx.xx.xx"), drücken Sie bitte im Browser auf "Aktualisieren".

Was passiert beim Kontraktwechsel der Futures?

Durch den Kontraktwechsel beim Verfall der Futurekontrakte (3.Freitag im März, Juni, September und Dezember kommt es leider zu Abweichungen bei den Ergebnissen der Handelssysteme). Die Signale werden mit einem Endlos-Kontrakt berechnet. Da die neuen Kontrakte höher liegen als die alten, entsteht im Endloskontrakt ein Kursanstieg, der in der Realität nicht stattgefunden hat. Die Handelssysteme behandeln diesen Anstieg wie eine normale Kursbewegung. Bei Long-Positionen führt das zu einem errechnetem Gewinn, den es in der Realität nicht gab, bei Short-Positionen zu einem errechnetem Verlust, den es in der Realität nicht gab. Auch die Stops werden durch diese Bewegungen so ausgelöst, als wäre ein tatsächlicher Anstieg erfolgt, sowohl der Verluststop als auch der Gewinnstop.


Bitte Disclaimer beachten!
 

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